Kürbisschnitzen bei den Eisvögeln
Elf Kinder, ein langer Tisch mit grüner Decke und überall Kürbiskerne. Am 25. Oktober stand bei unserer Jugendgruppe Eisvögel wieder Kürbisschnitzen auf dem Plan. Von 14 bis 16 Uhr saßen wir dafür in der Vogelschutzhütte. Draußen war es wolkig, ab und zu regnete es.

Zombies und Feen
Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Erst wurde gesägt und mit Löffeln ausgekratzt, dann bekamen die Kürbisse ihre Gesichter. Am Ende hatten wir gruselige Fratzen mit Zackenzähnen und richtige Zombiekürbisse auf dem Tisch. Daneben standen Feen, die Sterne verschießen. Die Sterne sind kleine Löcher, durch die später das Kerzenlicht fällt.
Übrigens ist ein Kürbis botanisch gesehen eine Beere. Wegen seiner harten Schale nennt man ihn auch Panzerbeere.

Sicherheit beim Kürbisschnitzen
Messer und Schnitzwerkzeug gehören zu so einem Nachmittag dazu. Deshalb war unser Betreuerteam fast komplett da. Sieben Betreuer und drei Eltern halfen beim Aushöhlen und passten auf, dass sich niemand verletzt. Der Plan ging auch dieses Jahr auf. Alle Kinder konnten ihre Kürbisse heil mit nach Hause nehmen.
So gab es auch zu Halloween in Katzenfurt wieder Kürbislaternen „Marke Eisvögel“. Einen Kürbis haben die Kinder extra für den Vogelschutz geschnitzt. Er bleibt an der Hütte und leuchtet uns bei den Freitagstreffen des Vogelschutzes den Weg.
Kerne für das nächste Treffen
Die Kerne haben wir wieder gesammelt, geputzt und sortiert. Natascha röstet sie und verfeinert sie mit Gewürzen. Beim nächsten Treffen der Eisvögel im November gibt es sie dann als Snack für die Kinder.








